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Abnahmeprotokoll montage Muster

tACS wurde über leitfähige Gummielektroden (5 cm x 7 cm; EASYCAP GmbH, Herrsching, Deutschland) in salinegetränkten Schwämmen mit einem batteriebetriebenen Stimulator (DC-STIMULATOR PLUS, neuroConn GmbH, Ilmenau, Deutschland) eingeschlossen. Die Stimulationselektrode wurde über den linken Motor-Hotspot zentriert, um M1 zu überziehen. Die vier Rücklaufelektroden wurden wie folgt zentriert, um vier Montagen zu erzeugen ([5], Abb. 1): Für die Montage TP7_CZ_5_5 und TP7_SO_5_5 ist die max_MCD im linken Parietallappen (0. 16 mA) und beim linken Frontallappen (0,17 mA) wie in Abb. 3B(i) bzw. in Abb. 3B(ii) zu sehen. Natürlich sind diese kortikalen Lappen nicht die gewünschten Ziele für den ventralen Leseweg. Bei den beiden anderen Montagen TP7_Maxilla_5_5 und TP7_Neck_5_5 (siehe Abb. 3Biii,iv) wird die max_MCD im linken Temporallappen als 0,19 mA bzw.

0,24 mA gesehen, was der gewünschte Bereich für den ventralen Weg ist. Für die Montage TP7_Maxilla_5_5 der MCD-Wert der kortikalen Lappen, die den avg_MCD Wert übersteigen, am linken Frontallappen und parietalen Lappen um 36,6%, der linke temporale Lappen um 58,8%, der linke limbische Lappen um 25% und der linken Okzipital um 16,6% liegen. Während der MCD-Wert der kortikalen Lappen, der den avg_MCD Wert überschreitet, um 118,1 % am linken Temporallappen und der linke Parietallappen um 36,3 % liegen, TP7_Neck_5_5 für die Montage. Darüber hinaus zeigt ANOVA, dass sich die CD in jedem kortikalen Lappen innerhalb der Montage TP7_Neck_5_5 deutlich voneinander unterscheidet (F = 2.095,37; P - 0,001) und Post-hoc-Analyse zeigt, dass der linke temporale Lappen eine signifikant höhere Menge an Strom erhält als der linke Frontallappen (t = 22,61; P - 0,05). So erzeugt die Montage TP7_Neck_5_5 fokale MCD-Verteilung auf linken Temporallappen. Es wird angenommen, dass das Lesenetzwerk zwei neuronale Bahnen (dorsal und ventral) umfasst. Der dorsale Weg, der den überlegenen temporalen Gyrus (STG), den temporal-parietalen Winkelgyrus (AG), den supramarginalen Gyrus (SMG) und den Unteren frontalen Gyrus (IFG) umfasst, ist an der Graphen-zu-Phonologie-Umwandlung (sublexisch) beteiligt. Der ventrale Weg, der aus dem Fusiform-Gyrus (FFG) zum mittleren/unteren temporalen Gyrus (MTG) besteht, ist an lexikonisch-semantischen Funktionen beteiligt, die mit dem Lesen verbunden sind22,23 (siehe Abb. 1A). Um also einen der beiden Pfade gezielt unabhängig auszurichten, müssen die tDCS-Montagen so konfiguriert werden, dass die Selektivität zu den kortikalen Regionen in den jeweiligen Bahnen maximiert wird.

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