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Springer deal Vertrag

Über Springer Nature Springer Nature ist ein führender Forschungs-, Bildungs- und Fachverlag, der unseren Gemeinden qualitativ hochwertige Inhalte durch eine Reihe innovativer Plattformen, Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Jeden Tag erreichen unsere Impressums, Bücher, Zeitschriften und Ressourcen Millionen von Menschen auf der ganzen Welt – und helfen Forschern, Studenten, Lehrern und Fachleuten, mehr zu entdecken, zu lernen und zu erreichen. Mit unserer Markenfamilie wollen wir die Forschungs-, Bildungs- und Berufsgemeinschaften unterstützen und unterstützen, indem wir sie in den Mittelpunkt all unserer Arbeit stellen, die höchstmöglichen Standards in Inhalt und Technologie liefern und die Zukunft des Verlagswesens zu ihrem Nutzen und für die Gesellschaft insgesamt mitgestalten. www.springernature.com/group Der neue Deal ist zum Teil deshalb bemerkenswert, weil er Nature, eine der weltweit prominentesten Zeitschriften, sowie hochselektive Schwestertitel in der Nature Research-Gruppe umfasst, die insgesamt 148 Zeitschriften umfasst. “Diese Flaggschiff-Zeitschriften sind die härteste Nuss[für OA], und das ist der erste große Schritt nach vorn, denken wir weltweit, dabei”, sagt Jeffrey MacKie-Mason, Universitätsbibliothekar an der UC Berkeley und Co-Vorsitzender des Publisher-Verhandlungsteams der UC. Die Technische Universität München beteiligt sich am bundesweiten DEAL mit dem internationalen Wissenschaftsverlag Springer Nature. Die Vereinbarung bietet Wissenschaftlern der TUM Online-Zugang zu einem großen Teil der Springer Nature Zeitschriften und neue, erweiterte Optionen für die Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse Open Access. Das UC-System hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit für seine Ablehnung des “Big Deal” gebündelten Journal Abonnement-Modell gewonnen. Im vergangenen Jahr ging das System von den Verhandlungen mit dem Verleger Elsevier ab, nachdem es nicht gelungen war, einen Konsens über eine Vereinbarung zu erzielen, die sowohl die Kosten senken als auch Open-Access-Publikationen erhöhen würde. Mehrere US-Institutionen haben seitdem die Verhandlungen mit Elsevier abgebrochen, darunter die State University of New York, die University of North Carolina at Chapel Hill und das Massachusetts Institute of Technology. Die prestigeträchtige Linie der Fachzeitschriften der Marke Nature wird zunächst nicht in den Open-Access-Deal aufgenommen. Anderson sagte jedoch, dass es einen Plan gibt, dass alle Nature-Journal-Titel bis 2022 nach einer Pilotphase im Jahr 2021 aufgenommen werden.

Dies ist eine bemerkenswerte Leistung, da es ungewöhnlich ist, dass Flaggschiff-Zeitschriftentitel in experimentelle Open-Access-Vereinbarungen aufgenommen werden. Heute (16. Juni) gaben die University of California und der akademische Verlag Springer Nature bekannt, dass sie den bisher größten Open-Access-Deal in Nordamerika geschmiedet haben. Projekt DEAL, eine Initiative im Auftrag der Allianz Deutscher Wissenschaftsorganisationen, und Springer Nature haben das weltweit größte transformative Open Access-Abkommen abgeschlossen. Springer Nature veröffentlicht jährlich rund 17% aller wissenschaftlichen Artikel, die an deutschen wissenschaftlichen Institutionen veröffentlicht werden. Diese Publikationen sind nun über den neuen Open Access-Vertrag weltweit frei verfügbar, sichtbar und rechtlich abgesichert. Mehr als 750 deutsche Institutionen sind berechtigt, an der Vereinbarung zwischen Springer Nature und Projekt DEAL teilzunehmen, was bedeutet, dass entsprechende Autoren, die mit diesen Institutionen verbunden sind, berechtigt sind, ihre Artikel Open Access zu veröffentlichen, ohne von Springer Nature in Rechnung gestellt zu werden. Damit wird der Zugang zu Springer Nature-Inhalten für die gesamte deutsche Forschungslandschaft wesentlich und dauerhaft verbessert.

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